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 Aminosäuren - Teil 9

Ergebnisse der Aminosäurenuntersuchung

Der menschliche Organismus hat einen unglaublich hohen Bedarf an Aminosäuren, um körpereigene Eiweißstoffe, Gewebe und Strukturen zu synthetisieren oder zu reparieren. Pro Sekunde müssen 2,5 Millionen rote Blutkörperchen produziert werden. Jeden vierten Tag müssen die Blutplättchen und die Schleimhäute des Magen-Darm-Trakts erneuert werden. Alle zehn Tage werden die weißen Blutkörperchen, die für unsere Abwehr wichtig sind, ausgetauscht. Innerhalb von 24 Tagen wird die Haut erneuert. Allein für diese Erneuerungs- und Reparaturarbeiten ist der Verbrauch an Aminosäuren sehr hoch. Ein vermehrter Bedarf an Aminosäuren entsteht bei schlechter Verwertung der Nahrung durch den Organismus, bei Krankheit, durch Stress im Alltag, Umweltverschmutzung und durch sportliche Belastung. Insgesamt sind es 50.000 lebensnotwendige Eiweißkörper, die der menschliche Organismus laufend bauen muss. An den 200.000 so genannten Ribosomen der menschlichen Zelle werden die Eiweißmoleküle produziert. Wenn aber Aminosäuren und die notwendigen Hilfsstoffe wie z.B. Vitamine oder Spurenelemente fehlen, können diese Eiweißkörper nicht hergestellt werden. Die ersten seelischen und körperlichen Beschwerden stellen sich ein.

Mit der Blutuntersuchung von Aminosäuren lassen sich Mängel aufspüren. Nach den wissenschaftlichen Erfahrungen ist bei Stress der Bedarf an Aminosäuren besonders hoch. Die Aminosäuren Blutspiegeln zeigen, ob man mit Aminosäuren gut oder schlecht versorgt ist. Sportliche Tätigkeit bedeutet für den menschlichen Organismus Stress. Da die essentiellen Aminosäuren Isoleucin, Leucin, Phenylalanin, Tryptophan und Valin bei Stress oftmals niedrige Blutwerte zeigen, werden sie als Stressaminosäuren bezeichnet. Es sind das also die drei verzweigtkettigen Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin, die, auch als BCAs bekannt, für den Muskelaufbau und als Energielieferant wichtig sind. Phenylalanin und Tryptophan sind Bestandteile oder Vorstufen einer Reihe von Substanzen, die im Hirn die Stimmung, Schmerz, Gedächtnis, Lernfähigkeit und Appetit beeinflussen.

Bei den bisherigen Untersuchungen der Aminosäuren im Rahmen der  Aktion von laufkalender.at hat sich gezeigt, dass bei den Teilnehmern mindestens eine der Stressaminosäuren niedrige Blutwerte aufwies und oftmals bis zu vier Stressaminosäuren im Ungleichgewicht waren. Häufig zeigte sich, dass das System Glutamin und Glutaminsäure sowie die nichtessentiellen Aminosäuren Asparagin und Asparaginsäure ebenfalls niedrig waren. Glutamin ist ein „Hirndünger“, da der Organismus daraus Glucose, der für das Hirn wichtige Zucker synthetisiert und somit auch den Blutzucker konstant hält.  Die beiden anderen Aminosäuren verbessern die Regeneration nach einer Trainingseinheit oder nach einem Wettkampf durch Entfernen giftiger Nebenprodukte des Aminosäuren Stoffwechsels.

Für jeden Einzelnen lässt sich an Hand der Aminosäuren Blutwerte ein individuelles Präparat zusammenstellen, mit dem sich die sportliche Leistung optimieren lässt. Mit dem persönlichen Aminosäuren Präparat Vitatonic wird das körpereigene Gleichgewicht der Aminosäuren nicht gestört, wie das bei der Verabreichung nur einer Aminosäure oder bei der alleinigen Verwendung der BCAs der Fall sein kann.



Letzte Änderung: 12. Apr. 2006 09:09
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